Warosoku

Die japanischen Kerzen 

Japanische Kerzen werden in Japan als Warosoku bezeichnet. Die Kerzenherstellung ist in Japan ein altes Handwerk mit seinem Ursprung im 16. Jahrhundert. Bis heute ist der Herstellungsprozess auf diese alte Handwerktechnik zurückzuführen.  

 

 

Unser Partner in Japan

Im 16. Jahrhundert wurde Japanwachs (auch bekannt unter dem Namen Sumachwachs oder Haze-Wachs) für die Herstellung japanischer Kerzen verwendet. Die Sumachgewächse, aus denen das wertvolle Wachs gewonnen wird, erlitten im Laufe der Jahrhunderte einen drastischen Bestandsrückgang. Nicht nur Schädlinge, sondern auch ein Vulkanausbruch trugen zum Rückgang der Verwendung von Japanwachs in der Kerzenherstellung bei.

Heute gibt es nur noch zehn Kerzenmanufakturen in ganz Japan, die die Technik der japanischen Kerzenherstellung beherrschen. Eine Kerzenmanufaktur davon ist die unseres Partners (siehe Bild), der seit mehreren Generationen die hohe Kunst der Kerzenherstellung beherrscht.

Herstellung

Japanische Kerzen sind von innen hohl. der Docht aus Wolle, Washi Paper und Rush wird um einen Holzstab gewickelt und anschließend immer wieder in flüssiges Japanwachs eingetaucht und mit den Händen glatt gestrichen. Ist die Kerze fertig, stimmt die Form, wird der Holzstab aus der Kerze herausgezogen.

Natürliche Wachse

Durch die limitierte Verfügbarkeit von Japanwachs, gewann Reiswachs im Laufe der Jahre an wachsender Beliebtheit. Reiswachs ist ein Abfallprodukt der Reisherstellung und eignet sich besonders gut für die Herstellung der japanischen Kerzen. Crandles Kerzen der Japanserie sind aus nachwachsenden Rohstoffen wie Reiskleiewachs oder Japanwachs gefertigt, der Docht besteht aus einem Geflecht aus Wolle, Washi-Paper und Rush. 

Leuchtend Orange

Der Docht einer japanischen Kerze ist im Vergleich zu einer westlichen Kerze größer. Dadurch entsteht eine stärkere, schwankende Flamme. Das Wachs auf pflanzlicher Basis sorgt für ein besonders warmes und orangenes Licht. Warosoku haben nur eine geringe Russentwicklung (Docht kürzen nicht vergessen!), sind windunempfindlich und damit auch für Abende im Freien echte Gefährten.

Brenndauer

Unsere japanischen Kerzen haben eine Brennzeit zwischen 30 Minuten bis 2,5h, um kleine Auszeiten in deinem geschäftigen Alltag zu integrieren. Für eine entspannte Zeit zu Hause. 

Japanische Kerzen sind von innen hohl, damit stehen sie am Besten und Sichersten auf einem Kerzenhalter mit Dorn. Wir haben auch passende Kerzenständer.

Verwendung

Warosoku sind auch heute noch Teil von buddhistischen Zeremonien. Hierzu wird der Docht der Kerze entzündet und in der linken Hand gehalten, während mit der rechten Hand etwas gewünscht wird. Das Ritual des Anzündens von Warosoku soll Glück bringen und wird oft bei besonderen Anlässen wie Hochzeiten und Neujahr angewendet.

Warosoku dienen in Japan jedoch nicht nur als Licht für buddhistische Tempel oder Altäre, sondern auch für die Aufführung von Tänzen, Teezeremonien, für schöne Stunden zu Hause, mit Freunden zum Essen oder Alleine.

Der mysteriösen Flamme der Warosoku wird nachgesagt, dass sie heilende Eigenschaften hat, ähnlich wie klassische Musik oder das Waldbaden (Waldbaden ist in Japan eine Wissenschaft)...

¯\_(ツ)_/¯

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